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Liquidität für den Mittelstand

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Immobilien-Großhandel ist das lukrativste Marktsegment im Immobilienbereich bei minimierten Risiken.
 
Immobilien-Großhandel bedeutet vereinfacht:
 
Kauf von 200 oder  mehr Wohnungseinheiten (z.B. eine Siedlung oder einen Straßenzug) im Paket zum Einkaufspreis („Großhandelspreis“) von z.B. einer Versicherung, einem Groß- oder Konzernunternehmen, einer Wohnungsbaugesellschaft oder einer Kommune.
 
Die Wohnungen gelten als „nicht mehr betriebsnotwendig“ und stehen zur Disposition. Ein schneller Verkauf im Paket zum „Rabattpreis“ bringt Geld in die leeren Kassen.
 
Die Wohnungen werden anschließend einzeln oder in kleineren Paketen über einen relativ kurzen Zeitraum zum tatsächlichen Einzelverkehrswert privatisiert bzw. vermarktet.
 
Preisdifferenzen von 50% zwischen
Ein- und Verkauf sind in dieser Branche nicht unüblich.
 
Vereinfacht handelt es sich also um eine Art komplexes Arbitragegeschäft mit Wohnimmobilien. Alle Parameter (Ankaufspreis, Verkaufspreis, Mietein- nahmen, usw.) können vor dem Paketankauf relativ genau ermittelt werden.
Wenn das Kapital in Immobilien zu Einkaufspreisen (bis zu 50 % unter den Verkehrswerten) investiert ist, können allein aus den regelmäßigen Mieteinnahme des rollierenden Immobilienbestandes Renditen von 8 bis 10 % erwirtschaften werden
(Grundrendite).
.
 
Attraktive zusätzliche Renditen werden aus den in der Regel erheblichen Verkaufsgewinnen (Großhandels- bzw. Projektgewinn) realisiert
(Gewinnrendite).

 
Durch eine teilweise Fremdfinanzierung kann die Eigenkapital-Rendite
zusätzlich
gehebelt werden.
 
Da mit den durch die Veräußerung freiwerdenden Mitteln immer neue Immobilienpakete angekauft, wertverbessert und verkauft werden, sind durch den schnellen Wiederverkauf Projektlaufzeiten von
2 bis 3 Jahren beim Immobilien- Großhandel möglich. Einkauf und Vermarktung folgen einem erprobtem System.
 
Bei konventionellen Haltefonds sind Projektlaufzeiten von bis zu 20 Jahren üblich. Und der Großhandels- bzw. Projektgewinn fließt allein dem Initiator zu. Für einen Anleger nicht sehr erfreulich.
 
Der Immobilien-Großhandel verbindet die Sicherheit von Immobilien (die Vielzahl der Wohnungen, Objekte und Standorte ermöglicht eine hohe Risikostreuung) mit der Flexibilität und den hohen Renditen von Handelsgeschäften.
 
Bei sich veränderten Märkten (up/down) ist ein Immobilien- Großhandelsfonds viel flexibler, da er sich aus fallenden Märkten zurückziehen kann um dann an anderer Stelle oder zu günstigeren Preisen wieder zu investieren. Das erhöht die Sicherheit.
Wie funktioniert ein Immobilien-Großhandel ?
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